Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen
Diese Datenschutzrichtlinie regelt Art, Umfang und Zwecke der Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit dem Angebot unter du-bist-tourismus.de/privacy-policy. Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen, insbesondere Kennungen wie Name, Kennnummer oder Online Kennungen. Verarbeitung umfasst jeden mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführten Vorgang, etwa Erheben, Ordnen, Speichern, Auslesen, Verwenden, Offenlegen oder Löschen. Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz Grundverordnung ist die Stelle, die allein oder gemeinsam über Zwecke und Mittel der Verarbeitung entscheidet. Soweit im Rahmen einzelner Vorgänge Auftragsverarbeiter eingesetzt werden, erfolgt dies ausschließlich auf Grundlage eines Vertrags nach Art. 28 DSGVO und unter Beachtung geeigneter technischer und organisatorischer Maßnahmen.
Regulatorischer Rahmen und Grundsätze der Verarbeitung
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach den Grundsätzen der Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben sowie Transparenz, wie sie in der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetz verankert sind. Es gilt der Grundsatz der Zweckbindung, wonach Daten nur für festgelegte, eindeutige und legitime Zwecke erhoben und nicht in einer mit diesen Zwecken unvereinbaren Weise weiterverarbeitet werden. Ferner wird die Datenminimierung beachtet, sodass nur solche Daten verarbeitet werden, die für den jeweiligen Zweck erforderlich sind. Der Verantwortliche stellt durch geeignete Prozesse sicher, dass Daten sachlich richtig und erforderlichenfalls auf dem neuesten Stand sind. Die Speicherbegrenzung wird durch definierte Lösch und Prüfzyklen umgesetzt. Dragonia Casino verarbeitet personenbezogene Daten zudem unter Berücksichtigung der Integrität und Vertraulichkeit, insbesondere durch Zugriffsbeschränkungen und Protokollierung.
Kategorien personenbezogener Daten
Unter Kontakt und Kommunikationsdaten werden insbesondere Name, E Mail Adresse, Telefonnummer sowie Inhalte von Anfragen verstanden, soweit diese im Rahmen von Kontaktaufnahmen übermittelt werden. Nutzungs und Zugriffsdaten umfassen insbesondere IP Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, Referrer URL, aufgerufene Seiten, Browsertyp, Betriebssystem, Spracheinstellungen sowie technische Kennungen zur Stabilisierung und Absicherung des Betriebs. Vertrags und Abrechnungsdaten können anfallen, sofern Dienstleistungen oder kostenpflichtige Leistungen angeboten oder abgerechnet werden, einschließlich Rechnungsanschrift, Zahlungsstatus und Belegdaten. Sicherheitsrelevante Daten umfassen Protokollinformationen zu Authentifizierungsvorgängen, Fehlermeldungen, Systemereignissen und Missbrauchserkennung, soweit dies zur Abwehr von Angriffen erforderlich ist. Dragonia Casino verarbeitet besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 DSGVO grundsätzlich nicht, es sei denn, eine solche Verarbeitung wird ausnahmsweise durch eine ausdrückliche Einwilligung oder eine gesetzliche Grundlage getragen.
Erhebungswege und Quellen der Daten
Die Erhebung erfolgt in erster Linie durch aktive Übermittlung, wenn betroffene Personen Formulare ausfüllen, per E Mail Kontakt aufnehmen oder Informationen im Rahmen von Support Anfragen bereitstellen. Daneben werden bestimmte Daten automatisch erhoben, sobald ein Endgerät auf die Website zugreift, insbesondere zur Bereitstellung der Inhalte und zur Gewährleistung der IT Sicherheit. Eine weitere Quelle können Drittanbieter sein, sofern deren Dienste im Auftrag eingebunden werden, etwa für Hosting, Spam Schutz oder Reichweitenmessung; dabei wird auf Datenminimierung und Zweckbindung geachtet. Eine Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen Quellen erfolgt nur, wenn dies zur Erfüllung eines konkreten Zwecks erforderlich und rechtlich zulässig ist. Soweit Einwilligungen verwendet werden, werden Zeitpunkt, Umfang und Inhalt der Einwilligung dokumentiert, um die Nachweisbarkeit nach Art. 7 Abs. 1 DSGVO sicherzustellen.
Automatisierte Protokollierung beim Seitenaufruf
Beim Aufruf der Website werden serverseitig Protokolldaten verarbeitet, um Inhalte auszuliefern, Fehler zu analysieren und Angriffe abzuwehren. Hierzu gehören insbesondere die IP Adresse, der Zeitpunkt des Zugriffs, die angeforderte Ressource, der HTTP Statuscode sowie technische Informationen zum Endgerät. Diese Verarbeitung ist für den technischen Betrieb erforderlich und erfolgt ohne dass daraus zwingend ein Personenbezug für den Verantwortlichen hergestellt werden muss, wobei gleichwohl von personenbezogenen Daten auszugehen ist. Protokolldaten werden getrennt von inhaltlichen Kommunikationsdaten gespeichert und unterliegen restriktiven Zugriffsrechten. Eine Auswertung erfolgt vorrangig anlassbezogen, beispielsweise bei erkennbaren Angriffsmustern oder wiederholten Fehlzugriffen.
Datenübermittlung durch Kontaktaufnahmen
Bei Kontaktaufnahmen werden die übermittelten Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verarbeitet und im Verlauf der Kommunikation ergänzt. Die Verarbeitung kann je nach Inhalt der Anfrage auch eine Zuordnung zu internen Vorgängen erfordern, etwa zur Dokumentation eines Support Falls oder zur Klärung rechtlicher Anliegen. Die in diesem Zusammenhang verarbeiteten Daten werden nicht zu Werbezwecken genutzt, sofern keine gesonderte Rechtsgrundlage oder Einwilligung besteht. Inhalte, die offenkundig nicht erforderlich sind, werden nach Möglichkeit nicht gespeichert oder unverzüglich gelöscht. Für die sichere Bearbeitung können Schutzmaßnahmen wie Spam Filter und Missbrauchserkennung eingesetzt werden, wobei eine Profilbildung im Sinne einer umfassenden Bewertung der Person nicht beabsichtigt ist.
Zwecke der Verarbeitung und Funktionsbetrieb
Die Verarbeitung erfolgt zur Bereitstellung der Website, einschließlich der Darstellung von Inhalten, der Gewährleistung von Stabilität, Performance und Kompatibilität sowie der Fehlerdiagnose. Darüber hinaus werden Daten zur Sicherstellung der Netz und Informationssicherheit verarbeitet, insbesondere zur Erkennung und Abwehr von unberechtigten Zugriffen, automatisierten Angriffen und Manipulationsversuchen. Soweit Support oder Verwaltungsvorgänge betroffen sind, dient die Verarbeitung der Bearbeitung von Anfragen, der Beantwortung von Auskunftsersuchen und der Nachvollziehbarkeit von Vorgängen. Eine weitere Zweckkategorie betrifft die Einhaltung gesetzlicher Pflichten, etwa handels und steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten oder die Erfüllung behördlicher Anordnungen. Die Datenschutzrichtlinie legt fest, dass eine Weiterverarbeitung nur innerhalb des Rahmens zulässiger Zwecke erfolgt und die Zweckänderung anhand der Vorgaben des Art. 6 Abs. 4 DSGVO geprüft wird.
Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt, soweit erforderlich, auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder zur Erfüllung eines Vertrags. Für den sicheren und funktionsfähigen Betrieb der Website stützt sich die Verarbeitung regelmäßig auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse in der Bereitstellung eines sicheren, effizienten und störungsfreien Telemediendienstes besteht. Soweit gesetzliche Pflichten eine Verarbeitung erfordern, erfolgt diese auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, insbesondere im Zusammenhang mit Aufbewahrungs, Nachweis oder Auskunftspflichten. Einwilligungen werden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO eingeholt, sofern eine Verarbeitung nicht auf andere Rechtsgrundlagen gestützt werden kann oder für bestimmte Technologien wie nicht erforderliche Cookies ein Opt In erforderlich ist. Dragonia Casino stellt sicher, dass Einwilligungen freiwillig, informiert, spezifisch und widerruflich ausgestaltet sind und dass der Widerruf die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung nicht berührt.
Interessenabwägung bei Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO
Bei Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen wird eine dokumentierte Abwägung zwischen den Interessen des Verantwortlichen und den Grundrechten der betroffenen Person vorgenommen. Maßgebliche Kriterien sind insbesondere die Erwartbarkeit der Verarbeitung, der Umfang der Daten, der Kontext der Erhebung sowie die möglichen Auswirkungen. Technische Sicherheitsverarbeitungen werden so ausgestaltet, dass sie möglichst geringe Eingriffsintensität aufweisen, etwa durch kurze Speicherdauer und restriktive Zugriffsrechte. Wo möglich, werden Pseudonymisierung oder Aggregation eingesetzt, um Risiken zu reduzieren. Die Datenschutzrichtlinie sieht vor, dass betroffene Personen derartigen Verarbeitungen aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, widersprechen können, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen.
Weitergabe, Empfänger und Offenlegung
Eine Weitergabe personenbezogener Daten erfolgt nur, soweit dies zur Erfüllung der Zwecke erforderlich ist, eine Rechtsgrundlage besteht und geeignete Schutzmaßnahmen implementiert sind. Empfänger können insbesondere technische Dienstleister wie Hosting Anbieter, Content Delivery Dienste, Sicherheitsdienstleister oder Support Systeme sein, die im Rahmen der Auftragsverarbeitung tätig werden. Daneben können Empfänger eigenständige Verantwortliche sein, etwa Behörden, Gerichte oder Rechtsberater, sofern eine rechtliche Verpflichtung besteht oder die Durchsetzung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dies erfordert. Eine Offenlegung im Sinne einer Veröffentlichung findet nicht statt, es sei denn, sie ist ausnahmsweise gesetzlich vorgeschrieben. Dragonia Casino stellt sicher, dass mit Auftragsverarbeitern mindestens Regelungen zu Vertraulichkeit, Unterauftragsverhältnissen, TOMs, Unterstützungspflichten und Kontrollrechten vereinbart werden.
Übermittlungen in Drittländer und internationale Organisationen
Soweit Dienstleister eingesetzt werden, deren Verarbeitung ganz oder teilweise außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums erfolgt, werden die Vorgaben der Art. 44 ff. DSGVO beachtet. Eine Übermittlung erfolgt nur bei Vorliegen eines Angemessenheitsbeschlusses nach Art. 45 DSGVO oder geeigneter Garantien nach Art. 46 DSGVO, insbesondere durch Standardvertragsklauseln sowie ergänzende Maßnahmen. Die Notwendigkeit zusätzlicher Schutzmaßnahmen wird anhand einer risikoorientierten Bewertung geprüft, insbesondere in Bezug auf Zugriffsmöglichkeiten staatlicher Stellen und die Durchsetzbarkeit von Betroffenenrechten. Wenn eine Übermittlung auf eine Ausnahme nach Art. 49 DSGVO gestützt werden müsste, wird dies nur restriktiv und anlassbezogen vorgenommen. Die Datenschutzrichtlinie legt fest, dass Transparenz über relevante Empfängerkategorien und Übermittlungsmechanismen im Rahmen der Informationspflichten gewahrt wird.
Speicherdauer, Löschung und Aufbewahrung
Die Speicherdauer richtet sich nach dem jeweiligen Zweck, der Rechtsgrundlage sowie gesetzlichen Aufbewahrungsfristen und wird regelmäßig überprüft. Server Protokolldaten werden grundsätzlich für 14 Tage gespeichert und anschließend gelöscht oder anonymisiert, sofern keine sicherheitsrelevante Auswertung, etwa zur Aufklärung eines Angriffs, eine längere Aufbewahrung erfordert. Kontaktanfragen werden in der Regel für 6 Monate nach Abschluss der Bearbeitung gespeichert, um Rückfragen, Nachweisführung und Qualitätssicherung zu ermöglichen, sofern keine entgegenstehenden Löschpflichten oder Aufbewahrungserfordernisse bestehen. Vertrags und Abrechnungsunterlagen können aufgrund handels und steuerrechtlicher Vorgaben bis zu 10 Jahre aufbewahrt werden, wobei die Verarbeitung auf das erforderliche Maß beschränkt bleibt. Die Datenschutzrichtlinie sieht vor, dass Löschkonzepte dokumentiert sind und dass Sperrung statt Löschung erfolgt, wenn einer Löschung gesetzliche Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Prüfzyklen und dokumentierte Löschkonzepte
Für definierte Datenkategorien werden interne Prüffristen festgelegt, um eine zweckgebundene Speicherung sicherzustellen. Spätestens nach 12 Monaten erfolgt eine dokumentierte Überprüfung, ob der ursprüngliche Zweck fortbesteht oder ob eine Löschung bzw. Anonymisierung möglich ist. Sicherheitsrelevante Ereignisdaten können im Einzelfall für 90 Tage vorgehalten werden, wenn dies zur Erkennung wiederkehrender Muster erforderlich ist und die Interessenabwägung dies trägt. Die Löschung erfolgt nach technischen und organisatorischen Standards, die eine Wiederherstellung mit vertretbarem Aufwand ausschließen. Für die Nachweisbarkeit werden Löschvorgänge in geeigneter Weise protokolliert, ohne dabei neue, nicht erforderliche personenbezogene Daten zu erzeugen.
Cookies, Einwilligungsmanagement und Tracking
Cookies und ähnliche Technologien werden eingesetzt, soweit sie technisch erforderlich sind, um grundlegende Funktionen bereitzustellen, etwa Sitzungsverwaltung, Spracheinstellungen oder Schutzmechanismen gegen Missbrauch. Für nicht erforderliche Cookies oder vergleichbare Technologien wird vor der Speicherung oder dem Zugriff auf Informationen im Endgerät eine Einwilligung nach den einschlägigen Vorgaben, insbesondere aus DSGVO und TTDSG, eingeholt. Das Einwilligungsmanagement dokumentiert den Status der Auswahl und ermöglicht eine nachträgliche Änderung, wobei die technische Umsetzung darauf ausgerichtet ist, Entscheidungen innerhalb von 30 Tagen nachvollziehbar zu halten. Reichweitenmessung oder statistische Auswertungen werden nur durchgeführt, wenn hierfür eine geeignete Rechtsgrundlage besteht und die Daten möglichst aggregiert verarbeitet werden. Die Datenschutzrichtlinie stellt klar, dass eine Kopplung von Einwilligungen an Leistungen nur erfolgt, wenn dies rechtlich zulässig ist und eine echte Wahlmöglichkeit besteht.
Technisch erforderliche Technologien
Technisch erforderliche Cookies können für die Dauer einer Sitzung oder für einen begrenzten Zeitraum gespeichert werden, um die Stabilität des Angebots sicherzustellen. Hierzu zählen insbesondere Sicherheits Cookies zur Erkennung automatisierter Zugriffe sowie Einstellungen, die die korrekte Darstellung ermöglichen. Die Speicherdauer wird auf das notwendige Minimum begrenzt und regelmäßig überprüft. Ein Widerspruch gegen technisch erforderliche Cookies ist technisch nur durch entsprechende Einstellungen im Endgerät möglich, was zu Funktionseinschränkungen führen kann. Dragonia Casino verwendet solche Technologien nicht, um personenbezogene Profile zu erstellen oder Verhalten über verschiedene Websites hinweg nachzuverfolgen.
Analyse und Reichweitenmessung
Soweit Analysewerkzeuge eingesetzt werden, erfolgt dies mit dem Ziel, Stabilität und Nutzerführung auf aggregierter Basis zu verbessern und technische Fehlerquellen zu identifizieren. Eine personenbezogene Auswertung wird vermieden, indem IP Adressen gekürzt oder durch Pseudonyme ersetzt werden, sofern der jeweilige Dienst dies ermöglicht. Die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen wird regelmäßig geprüft, wobei als internes Ziel ein Abdeckungsgrad von mindestens 95 Prozent für sicherheitsrelevante Updates innerhalb definierter Wartungsfenster vorgesehen sein kann, ohne dass hieraus eine individuelle Bewertung betroffener Personen abgeleitet wird. Eine Weitergabe von Analysedaten an Dritte zu eigenen Zwecken findet nicht statt, sofern keine ausdrückliche Einwilligung oder gesetzliche Grundlage vorliegt. Die konkrete Ausgestaltung hängt vom eingesetzten Dienst ab und wird im Rahmen der Informationspflichten transparent gehalten.
Technische und organisatorische Maßnahmen
Zum Schutz personenbezogener Daten werden technische und organisatorische Maßnahmen gemäß Art. 32 DSGVO umgesetzt, die dem Risiko angemessen sind. Hierzu gehören insbesondere Zugriffskontrollen, Rollen und Berechtigungskonzepte, Verschlüsselung bei der Übertragung mittels aktueller TLS Standards sowie Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse. Datenträger und Backups werden geschützt, und es bestehen Verfahren zur Wiederherstellung der Verfügbarkeit nach einem Zwischenfall, wobei Wiederanlaufzeiten anhand des Schutzbedarfs definiert werden. Mitarbeiter und beauftragte Personen werden auf Vertraulichkeit verpflichtet und regelmäßig zu Datenschutz und Informationssicherheit sensibilisiert. Dragonia Casino überprüft Maßnahmen bei wesentlichen Änderungen der Verarbeitung oder der Bedrohungslage und dokumentiert die getroffenen Entscheidungen.
Betroffenenrechte und Ausübung der Rechte
Betroffene Personen haben nach Maßgabe der DSGVO das Recht auf Auskunft über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten. Es besteht das Recht auf Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und, soweit die Voraussetzungen erfüllt sind, das Recht auf Datenübertragbarkeit. Ferner besteht das Recht auf Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf Art. 6 Abs. 1 lit. e oder lit. f DSGVO gestützt werden, soweit Gründe aus der besonderen Situation geltend gemacht werden. Einwilligungen können jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden, ohne dass die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird. Diese Datenschutzrichtlinie sieht vor, dass Anträge sorgfältig geprüft, dokumentiert und innerhalb der gesetzlichen Frist bearbeitet werden.
Fristen, Identitätsprüfung und Verfahrensablauf
Anträge auf Auskunft oder andere Betroffenenrechte werden grundsätzlich innerhalb von 30 Tagen beantwortet, sofern keine gesetzlich zulässige Fristverlängerung aufgrund Komplexität oder Anzahl der Anträge erforderlich ist. Zur Vermeidung unbefugter Offenlegung kann eine angemessene Identitätsprüfung erfolgen, wobei nur solche Informationen angefordert werden, die zur eindeutigen Zuordnung erforderlich sind. Die Kommunikation erfolgt nach Möglichkeit über den gewählten Kontaktkanal, soweit dessen Sicherheit angemessen ist oder eine alternative sichere Zustellung vereinbart wird. Falls ein Antrag abgelehnt oder eingeschränkt wird, erfolgt eine begründete Mitteilung unter Hinweis auf Rechtsbehelfe. Dragonia Casino führt ein internes Register, um Bearbeitungsstände nachvollziehbar zu halten und die Einhaltung der Fristen zu überwachen.
Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde
Betroffene Personen haben das Recht, Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde einzulegen, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes. Die Inanspruchnahme dieses Rechts berührt andere verwaltungsrechtliche oder gerichtliche Rechtsbehelfe nicht. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit dem Verantwortlichen ist nicht zwingend, wird jedoch zur effizienten Klärung häufig zweckmäßig sein. Für die Bearbeitung von Beschwerden werden interne Prozesse vorgehalten, um Sachverhalte zeitnah zu prüfen und Abhilfemaßnahmen umzusetzen. Die Datenschutzrichtlinie stellt sicher, dass keine Benachteiligung aufgrund der Geltendmachung von Rechten erfolgt.
Verantwortlichkeiten, Kontakt und Datenanfragen
Anfragen zu datenschutzrechtlichen Themen sind an die verantwortliche Stelle zu richten, wobei eine schriftliche Kontaktaufnahme per E Mail oder postalisch möglich ist. Im Rahmen von Datenanfragen werden die erforderlichen Informationen verarbeitet, um den Antrag zuzuordnen, zu prüfen und zu beantworten. Die Verarbeitung dieser Angaben erfolgt zweckgebunden und wird nach Abschluss des Vorgangs grundsätzlich innerhalb von 6 Monaten gelöscht, sofern keine längere Aufbewahrung zur Rechtsverteidigung erforderlich ist. Soweit ein Datenschutzbeauftragter bestellt ist, wird dessen Kontakt im Impressum oder in einer gesonderten Kontaktsektion bereitgestellt. Dragonia Casino stellt sicher, dass interne Zuständigkeiten definiert sind und dass Anfragen an die zuständigen Fachbereiche weitergeleitet werden, ohne unnötige Offenlegung innerhalb der Organisation.
Datenschutzrichtlinie, Änderungen und fortlaufende Compliance
Die Datenschutzrichtlinie wird fortlaufend an rechtliche, technische und organisatorische Entwicklungen angepasst, um die Anforderungen der DSGVO, des BDSG und weiterer einschlägiger Vorschriften in Deutschland einzuhalten. Änderungen können erforderlich werden, wenn neue Verarbeitungsvorgänge hinzukommen, wenn Dienstleister gewechselt werden, wenn Sicherheitsmaßnahmen angepasst werden oder wenn sich behördliche Vorgaben konkretisieren. Der Verantwortliche dokumentiert wesentliche Anpassungen, prüft deren Auswirkungen auf die Rechte und Freiheiten betroffener Personen und aktualisiert die Informationspflichten entsprechend. Soweit eine Änderung eine Einwilligung betrifft oder die Rechtsgrundlage für bestimmte Technologien berührt, wird vor der weiteren Verarbeitung eine erneute Einwilligung eingeholt oder eine alternative, tragfähige Rechtsgrundlage geprüft. Dragonia Casino stellt im Rahmen der Rechenschaftspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO geeignete Nachweise bereit, etwa zu TOMs, Auftragsverarbeitung, Löschkonzepten und Risikoabwägungen. Diese Datenschutzrichtlinie wird auf du-bist-tourismus.de/privacy-policy bereitgestellt und enthält den maßgeblichen Stand, wobei frühere Fassungen für einen angemessenen Zeitraum, beispielsweise 12 Monate, intern nachvollziehbar vorgehalten werden können, um Transparenz und Nachweisbarkeit sicherzustellen. Die Verarbeitung erfolgt dabei weiterhin nach den Grundsätzen der Datenminimierung, Zweckbindung und Speicherbegrenzung, und es werden regelmäßige interne Kontrollen vorgesehen, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu bestätigen. Bei wesentlichen Änderungen wird zusätzlich geprüft, ob eine Datenschutz Folgenabschätzung erforderlich ist und ob betroffene Personen gesondert zu informieren sind, sodass die Datenschutzrichtlinie als lebendes Compliance Dokument die fortlaufende Rechtskonformität absichert.
